"Heisser" Wettkampf im Glutofen Ottenbach

Am letzten August-Wochenende 2015 stand mit der Schweizermeisterschaft im zürcherischen Ottenbach der Höhepunkt für den Pontonier-Nachwuchs auf dem Programm. Dreizehn Oltner massen sich mit ihren Kolleginnen und Kollegen aus der ganzen Schweiz. Jungpontonierleiter Michel Roos instruierte die Wettkämpfer an allen Posten des anspruchsvollen Parcours. Das Gelände war engräumig und erforderte volle Konzentration und schnelles Reaktionsvermögen. Verschärfend kam die sengende Hitze dazu; sie verlangte den Jungpontonieren alles ab. Als besondere Knacknüsse erwiesen sich die beiden Brückenpfeiler. Die Kategorien II und III mussten gleich beide umfahren.
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Die Austragung eines Wettkampfs erfordert von der Sektion viel Einsatz und Vorbereitung. Um die in vielen Arbeitsstunden erstellte Infrastruktur von der Jungpontonier Schweizermeisterschaft möglichst gut zu nutzen, organisierten die Ottenbacher am Folgetag ein Einzelwettfahren für die Aktiven. Ein Oltner Paar kam mit den anspruchsvollen Bedingungen am besten klar: Flavio Heer und Andreas Hagmann verpassten den Kranz um lediglich 0.3 Punkte.
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Grosse Zuschauerkulisse an der Pontonierprüfung

Sonntagmorgen. Olten schläft noch. Die Jungpontoniere starten in aller Früh ihre Vorbereitungen für die alljährliche Prüfung. Vierzehn Jungs und Mädchen zwischen zehn und achtzehn Jahren absolvierten unter dem strengen Auge von Experte Roger Kocher die Aufgaben: vom einfachen Weber-Knoten bis zur anstrengenden Überfahrt mit Ziellandung durften die Jungpontoniere das während der Saison Erlernte präsentieren.Wie alle Jahre lud der Pontonierverein seine Passivmitglieder gleichzeitig zum Apéro ein. Damit war für die nötige Zuschauerkulisse und moralische Unterstützung gesorgt. In den nächsten Wochen folgt nun der Saison-Schlussspurt, unter anderem mit der Jungpontonier-Schweizermeisterschaft in Ottenbach. Die Oltner sind gerüstet.

Der Adler ist gelandet - 3 Monate zu spät

Wie viele andere Sportarten ist auch der Pontoniersport stark von den Wetterverhältnissen abhängig. Lange Regenperioden oder heftige Unwetter können den Wasserstand oder die Fliessgeschwindigkeit erheblich beeinflussen. So auch im ver-
gangenen Mai, als die Aarauer Pontoniere ihren Adler-Cup wegen Hochwassers kurzfristig absagen mussten. Zum Glück fand sich schnell ein Ersatzdatum. Mitte August fand das Wettfahren knapp unterhalb des Kraftwerks Aarau bei angenehmen Temperaturen und niedrigem Wasserstand statt. Obwohl auf "heimischem" Gewässer und bei idealen Bedingungen gelang es keinem Oltner Fahrerpaar, in die begehrten Kranzränge vorzustossen.  

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Ferienende bei den Pontonieren

Ferienpass 2015
Woran merkt man, dass die Schulferien in der Region zu Ende sind? Es ist Chilbi, das Heitere rockt, und die Oltner Pontoniere führen ihren Schnuppertag für den Ferienpass durch. 18 Mädchen und Jungs liessen sich in die faszinierende Wassersportart einführen. Den Pfeiler der alten Eisenbahnbrücke punktgenau anfahren erforderte einiges an Geschicklichkeit. "Da waren schon einige Naturtalente darunter", meinte Leiter Michel Roos anerkennend. Volle Konzentration war bei den Knöpfen gefordert. Die Pontoniere verwenden mehr als ein Dutzend verschiedene Knoten, um Schiffe zu fixieren und Flosse oder gar Brücken damit zu bauen. Zum Abschluss des Ferienpasses folgte eine rasante Fahrt mit dem Motorboot, begleitet von den neidischen Blicken der vielen "Sünneler" am Aareufer. Die Jungpontoniere Olten trainieren jeden Montag ab 18.30 Uhr beim Depot hinter der Badi.
Weitere Informationen: Oltner Jungpontonieren

Jungpontonierlager 2015: Wetter spielte mit

Fünf Jungpontoniere vertraten die Sektion Olten im 59. Jungpontonierlager am Thunersee. Christoph Boss absolvierte erfolgreich die Schiffsführerprüfung. Einen weiteren Erfolg verbuchten die Oltner mit Gruppenleiter Michael "Mischu" Schmid: Zum wiederholten Mal heimste er mit seiner Gruppe aus dem Kurs C den Sieg im Zeltbau ein. Seine Spezialität in diesem Jahr war eine gemütliche Dachterrasse.

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