Jungpontonierprüfung 2016

Jungpontonierprüfung 2016Jungen und Mädchen zwischen zehn und neunzehn Jahren absolvierten unter den strengen Augen der Experten die Jungpontonierprüfung 2016. Die Aufgaben reichten vom einfachen Weber-Knoten bis zur anstrengenden Aare-Überfahrt, wobei der Brückenpfeiler der Eisenbahnbrücke angefahren und zwei Ziellandungen absolviert werden mussten. Wie jedes Jahr fand gleichzeitig das Apèro für Passivmitglieder statt. Nach der Besprechung mit Jungfahrleiter Flavio Heer gaben die Experten jedem Jungfahrer individuelle Tipps für die weitere Entwicklung. Das war gleichzeitig eine gute Vorbereitung für den Saisonabschluss 2016, das Endfahren in Aarburg.

Schweizermeisterschaft vor eindrücklicher Kulisse

JPSM 16 BernDie Oltner Jungpontoniere gingen zwar an der Schweizermeisterschaft in Bern leer aus, zeigten jedoch eindrückliche Leistungen, auf denen aufgebaut werden kann. Auf dem Papier sah der Parcours einfach aus. Vor Ort jedoch zeigte sich, dass die Strömung der Aare zwischen Marzlili-Bad und Monbijou-Brücke ihre Tücken hat. Die Strömung hatte aufgrund der heftigen Niederschläge der letzten Tage sogar so stark zugenommen, dass die Verantwortlichen den ursprünglichen Parcours vereinfachen mussten. Die Oltner Jungpontoniere schlugen sich wacker. Fabian Herren (als Doppelstarter), Naya Mae Rutschi und Caroline Herren konnten in der Kategorie I wertvolle Erfahrungen sammeln. Colin Kaleta und Simon Schwenter sicherten sich in der Kategorie II mit einer soliden Fahrt einen guten Platz im Mittelfeld. Timon Hügli und Kevin Strub verpassten um weniger als einen Punkt einen Kranz in der Kategorie III. Ein Flüchtigkeitsfehler bei der ersten Ziellandung kostete ihnen den Erfolg. Besser machten es Jungfahrleiter Flavio Heer und Fahrchef Andreas Hagmann am Vortag bei den „Grossen“. Sie holten sich mit dem hervorragenden 16. Rang verdient einen Kranz. Die Jungpontonierfahrerinnen Noemi und Sina Rohner starteten ebenfalls schon am Samstag. Auch sie konnten als jüngstes Fahrerpaar wertvolle Erfahrungen in der Kategorie F (Frauen) sammeln. In einem Jahr hat Olten ein Heimspiel. Dann wird die kontinuierliche Aufbauarbeit vor heimischem Publikum sicher noch mehr Früchte tragen.

Ferien(s)pass an der Aare: Action wie an der Chilbi

Wie jedes Jahr gegen Ende der Sommerferien machte der Ferienpass der Region Olten bei den Pontonieren Olten Halt. 26 Mädchen und Jungs liessen sich in die faszinierende Wassersportart einführen. Mit den Weidlingen ging es flussabwärts in Richtung Winznau. Die Ferienpass-Teilnehmer konnten sich selbstverständlich auch im Rudern üben. Die sportliche Strömung sorgte für die nötige Action. Jungpontonierleiter Flavio Heer konnte dabei das eine oder andere Naturtalent ausmachen. Volle Konzentration war beim Schnüren gefordert: Die Pontoniere verwenden mehr als ein Dutzend verschiedene Knoten, um Schiffe zu fixieren und Flosse oder gar Brücken damit zu bauen. Auch eine rasante Fahrt mit dem Motorboot, begleitet von den neidischen Blicken der vielen "Sünneler" am Aareufer durfte nicht fehlen.
Lust auf mehr? Die Jungpontoniere Olten trainieren jeden Montag ab 18.30 Uhr beim Depot hinter der Badi.
Wer die Jungpontoniere an einem Wettkampf in Aktion sehen will, hat am Sonntag, 21. August 2016, die Gelegenheit: An diesem Datum findet in Bern die Schweizermeisterschaft statt. Weitere Informationen unter JPSM Bern

Saisonhöhepunkt in strömendem Regen

Schweizermeisterschaft 2016
Schmal aber lang: So hiess das Motto des Parcours der Pontonier-Schweizermeisterschaft am vergangenen Wochenende. Sie fand auf dem Linth-Kanal in Schmerikon statt. Acht Aktivmitglieder und sechs Jungpontoniere, darunter zwei Mädchen, absolvierten am Samstag die anspruchsvolle Einzelprüfung. Danach hiess es ausruhen, jedoch die Konzentration behalten. Am späten Nachmittag stand nämlich noch das Sektionsfahren auf dem Programm. Olten trat mit 3 Booten und einem Weidling an, verstärkt durch zwei Basler Kameraden. Die Sektion Olten musste bei strömendem Regen antreten.

Für das Rangverlesen am Sonntag trafen sich die Oltner wieder in Schmerikon. In der Kategorie II holten Colin Kaleta und Simon Schwenter einen Kranz. Nachdem Timon Hügli und Kevin Strub die Woche davor einen Kranz in der Kategorie drei einheimsten ist dies ein viel versprechendes Zeichen für die Schweizermeisterschaft der Jungpontoniere, die Ende August in Bern stattfinden wird. Für die restlichen Fahrerpaare war die Bilanz in Schmerikon eher ernüchternd. Auch beim Sektionsfahren reichte es am Ende nur für den Lorbeerkranz. Fahrchef Andreas Hagmann konnte dem Wochenende trotzdem Gutes abgewinnen: „Der Weidling mit den Jungpontonieren ist erfolgreich in die Sektion integriert worden.“ Die aktiven Fahrer gehen nun in die Sommerpause, während sich die Jungfahrer nun in den kommenden Wochen auf ihren Saisonhöhepunkt in Bern vorbereiten.

Grosser Ansturm am Schnuppertag der Jungpontoniere

Knapp 30 Kinder und Jugendlliche konnte Jungpontonierleiter Flavio Heer am Schnuppertag in die Kunst des Pontoniersports einführen. Zum grossen Aufmarsch haben sicherlich die idealen Wetterverhältnisse beigetragen. Der angekündigte Regen wartete brav bis zum Ende der Veranstaltung. Somit konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer alle Facetten des Pontoniersports kennenlernen. Nach einer Schnupperrunde mit den "Profis" hiess es selber Hand anlegen. Im Dünnernkanal durften alle ans Ruder und an den Stachel. Beim anschliessendem Schnüren war dann noch einmal volle Konzentration gefragt. 

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